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Die Ideen-Toolbox wird präsentiert von der

InnoCademy®

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Die Ideen-Toolbox

Die Toolbox zur Ideenfindung

Entwickeln Sie neue Ideen für Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle mit der Edison-Toolbox. Systematisch, Schritt für Schritt und mit Erfolg. Denn: Genial ist kein Zufall!

Genial ist kein Zufall

Die Toolbox der erfolgreichsten Ideenentwickler

Was ist die Standardantwort, wenn jemand nach neuen Ideen fragt? „Lasst uns doch brainstormen!“ Unzensiert fließt alles aus den Köpfen heraus. Auf Knopfdruck sprudeln die Ideen. So zumindest in der Theorie. Die Praxis sieht anders aus: Ergebnisse aus Brainstormings sind oft enttäuschend. Die Vorschläge tröpfeln vor sich hin. Oder die Ideen, von denen Sie so begeistert waren, stellen sich als unbrauchbar heraus. Brainstorming ist eher geeignet, um unterschiedliche Gedanken zusammenzutragen. Zur wirklichen Ideenentwicklung eignet es sich wenig. Wenn Sie brainstormen, stellen Sie schnell fest, dass ein Großteil der Ideen entweder viel zu nah dran am Bestehenden oder aber zu weit weg und damit im Reich der Utopie liegt.

Klasse statt Masse bei der Ideenentwicklung

Viele große Ideen und Erfindungen sind anders entstanden: systematisch. Bei dieser Art der Ideenentwicklung geht es nicht um wildes Herumspinnen. Neue Ideen werden Schritt für Schritt entwickelt. Klasse statt Masse bei der Ideenfindung ist das Prinzip.

Für erfolgreiche Ideen brauchen Sie eine Methode, mit der Sie den Prozess der Ideenentwicklung steuern können: in die Richtung, die Sie benötigen. Frühzeitig legen Sie Suchgebiete fest und entwickeln Ideen in die Tiefe. Sie bestimmen von Anfang an, wo Sie hinwollen. Je fokussierter die Entwicklung der Ideen ist, desto fundiertere Konzepte haben Sie am Ende in der Hand.

Von den großen Erfindern lernen

Das Vorgehen und die Methoden haben wir von einem der größten Erfinder aller Zeiten abgeleitet: Thomas Edison. Der Erfinder der Glühbirne ist mit über 1000 patentierten Ideen bis heute einer der kreativsten Menschen der Geschichte. Er hat faszinierende Denktechniken entwickelt und angewendet. Keine seiner Erfindungen sei zufällig entstanden, so sagte er. Und keine seiner Ideen wurde zufällig erfolgreich: „Was sich nicht verkaufen lässt, das will ich auch nicht erfinden.“ Thomas Edison entwickelte das Umfeld für seine Erfindungen gleich mit.

So geht Ideenfindung mit System

In diesem Buch stellen wir Ihnen Methoden vor, mit denen Sie den Prozess der systematischen Ideenentwicklung steuern können. In „Genial ist kein Zufall“ erfahren Sie, wie sich Ideen durch eine Mischung aus strategischem Denken, Kreativität, Mut und Durchhaltevermögen entwickeln lassen. Sodass Sie in Zukunft häufiger einmal sagen können: „Was für eine geniale Idee!“

Das Buch: Genial ist kein Zufall - systematische Ideenentwicklung nach dem Edison-Prinzip

Zum Inhalt

Teil 1: Die Edison-Toolbox

Sie lernen im ersten Teil des Buches das strukturierte Vorgehen nach dem Edison-Prinzip® kennen sowie eine Toolbox mit praxiserprobten Kreativmethoden, die wir aus Edisons Denktechniken abgeleitet und in den letzten Jahren systematisch weiterentwickelt haben.

Teil 2: Sechs-Wochen-Programm zur Ideenentwicklung

Im zweiten Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie Sie den Prozess der Ideenentwicklung im Unternehmen mithilfe der Toolbox gestalten können. Dieses Sechs-Wochen-Programm basiert auf mehr als 200 Projekten und führt Sie Schritt für Schritt zu durchdachten kreativen Konzepten, die visionär, nützlich und umsetzbar sind.

Teil 3: Die Edison-Toolbox als Führungstechnik

Für Leser in leitenden Positionen stellen wir im dritten Kapitel typische Situationen vor, in denen Sie einzelne Tools als Führungsinstrument einsetzen können. Alle Techniken aus dem Buch können Sie gleichermaßen anwenden, um selbst Ideen zu entwickeln oder um Mitarbeiter und Workshop-Teilnehmer anzuleiten und die Herausforderungen des Führungsalltags zu meistern.

Mehr über das Buch

Rezensionen: Leser geben 5 Sterne!

Leser geben 5 Sterne!

Ideenfindung ist keine „Suppentütenzubereitung“

Das Buch von Dr. Jens-Uwe Meyer und Henryk Mioskowski – Genial ist kein Zufall – die Toolbox der erfolgreichsten Ideenentwickler – hat auf Amazon sehr gute Reaktionen von Lesern erhalten. „Ideen finden ist harte Arbeit. […] Das geht nicht auf Knopfdruck“, wie Leser Tillmann Luther findet, denn „das unterscheidet das Ideenfinden von der Suppentütenzubereitung.“

Das schreiben Leser über das Buch:

„Wenn die beiden Autoren im Buchtitel behaupten, dass „genial“ kein Zufall sei, dann belegen sie das praxisorientiert im Buchinhalt an mehreren Stellen eindrucksvoll,“ findet Dr. Markus Reimer. „Meyer und sein Team sind von Edison begeistert und sie verleihen dieser Begeisterung auch in diesem Buch Ausdruck. […] Insgesamt: Das Buch hält, was der Titel verspricht! 100 %.“

Tillmann Luther, TOP 50 Rezensent, meint, „… das Autorenduo gibt dem ernsthaften Leser die entscheidenden Werkzeuge an die Hand, wie die eigene Kreativität systematisch geweckt und genutzt werden kann. […] Mir gefällt dieser ehrliche, realistische Ansatz des Buches. Zudem spürt man beim Lesen die jahrelange Erfahrung von Meyer und Mioskowski.“

„Ein profundes, praxistaugliches und inspirierendes Buch. Es geht doch nichts über Knowhow. […] Das Buch gehört ab jetzt zum Arbeitsalltag bei uns“, schreibt Bärbel Röpke-Stieghorst. Die TOP 500 Rezensentin bedankt sich „für dieses großartige Buch, welches kompetent und selbstbewusst wichtige Rahmen platziert.“

Die kompletten Rezensionen finden Sie hier auf amazon.de.

Buchbesprechung bei business-wissen.de

Das Online-Portal business-wissen.de bewertet „Genial ist kein Zufall“ in der Buchbesprechung ebenfalls mit 5 von 5 Sternen. „Die Ausführungen der Autoren sind leicht zu verstehen, ihre Sprache sehr anschaulich.“ Den Autoren ginge es nicht nur darum gute Ideen zu finden, sondern den gesamten Kreativprozess abzubilden. „Das Buch ist ein sehr anregender Ratgeber mit vielen Ideen, um systematisch selbst Ideen zu entwickeln und zu Konzepten und Projekten auszuarbeiten. Lassen Sie sich inspirieren!“

Die Buchbesprechung finden Sie hier auf business-wissen.de.

Leseprobe

Schnuppern Sie in das erste Kapitel hinein:

Slideshare Auszug aus dem Buch „Genial ist kein Zufall“

Das Buch bestellen

Hier können Sie das Buch im BusinessVillage Verlag online bestellen:

Das Buch „Genial ist kein Zufall“ bestellen

Die Autoren Ideenentwickler Kreativen Innovationsprofis

Dr. Jens-Uwe Meyer - Autor von Genial ist kein Zufall

Dr. Jens-Uwe Meyer

Führender Experte für Innovationskultur und systematische Kreativität und Geschäftsführer der Innolytics GmbH. Er berät Unternehmen in der Entwicklung innovativer Produkte und neuer Geschäftsmodelle.

Wie funktioniert das EDISON-Prinzip®?

Strukturierter Ansatz der Ideenentwicklung

Die Kreativitätstechniken und Methoden zur systematischen Ideenentwicklung aus dem Buch „Genial ist kein Zufall“ basieren auf den Denktechniken von Thomas Edison. Bei all seinen Erfindungen fällt auf, dass Edison nichts dem Zufall überließ. Er folgte stets der gleichen Systematik: Es sind sechs logisch aufeinander aufbauende Schritte, die seinen Erfindungen zugrunde lagen. Mit dem Edison-Prinzip® stellen wir Ihnen diesen strukturierten Weg als Toolbox vor, um systematisch neue Ideen zu finden und sie zu Konzepten weiterzuentwickeln. Das Edison-Prinzip®, auf dem die Toolbox basiert, kombiniert kreatives und strategisches Denken.

Die Toolbox in der Praxis

Die Edison-Toolbox ist die Grundlage unserer eigenen Arbeit. Sie wurde in über 200 Prozessen und Workshops eingesetzt und weiterentwickelt und in namhaften deutschen Konzernen als Methodik zur Ideenentwicklung verankert.

Die Methode dient dazu

  1. Unternehmensziele mithilfe kreativer Techniken besser zu erreichen,
  2. neue Denkwege für Unternehmen, Abteilungen und Teams zu entwickeln,
  3. strukturiert an die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Prozesse heranzugehen.

Die Methoden lassen sich auf zwei Arten einsetzen:

  1. Als kreative Toolbox für Lösungen spezifischer Probleme
  2. Als strukturierter Ansatz zur Entwicklung von Ideen mit hohem Nutz- und damit Erfolgswert

Die sechs Schritte der systematischen Ideenentwicklung

Hier stellen wir Ihnen die einzelnen Schritte aus dem Edison-Prinzip® kurz vor. Zu jedem Schritt finden Sie unter den Kreativitätstechniken eine Auswahl der kreativen Methoden, die zum jeweiligen Schritt eingesetzt werden.

Erkennen - die erste Phase bei der Systematischen Ideenentwicklung nach dem Edison-Prinzip

Erkennen

Suchfelder mit dem größten Erfolgspotenzial identifizieren

Erkennen

Suchfelder mit dem größten Erfolgspotenzial identifizieren

Im ersten Schritt gehen Sie auf die Suche nach konkreten Chancenfeldern. Ziel ist es, ungelöste Probleme zu erkennen, Schwächen bestehender Lösungen zu finden und Zukunftstrends zu entdecken. Welche Suchfelder haben das Potenzial für erfolgreiche Ideen? Am Ende wählen Sie nicht die beste Idee aus, sondern entscheiden während des Ideenentwicklungsprozesses immer wieder, welche Wege sich lohnen weiter zu verfolgen.

 

Die Kreativitätstechniken

Die mentale Kamera

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Erkunden Sie die Probleme Ihrer Umwelt!

Mit der mentalen Kamera spüren Sie Probleme auf, die anderen nicht bewusst sind. Beobachten Sie Ihre Umwelt und wechseln dabei hin und wieder den Fokus. Die erstaunlichen Ergebnisse sind oft Grundlage genialer Produktideen!

Einsatzbeispiel

Suche nach versteckten Kundenbedürfnissen

So gehen Sie vor

  • Gehen Sie dorthin, wo Menschen mit Produkten, Dienstleistungen und Prozessen arbeiten. Beobachten Sie sie ganz genau.
  • Dokumentieren Sie Ihre Beobachtungen.
  • Leiten Sie aus den identifizierten Problemen Chancenfelder ab.

Die Glaskugel

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Entwickeln Sie Suchfelder aus Zukunftstrends

Setzen Sie sich mit Zukunftstrends Ihrer und anderer Branchen auseinander. Wo haben diese bereits wahrnehmbare Entwicklungen ausgelöst und wie können Sie davon profitieren? Entdecken Sie mit einem Blick in die Glaskugel vielversprechende Chancenfelder auf Basis fundierter Zukunftsprognosen.

Einsatzbeispiel

Sie wollen konkrete Innovationschancen aus Zukunftstrends ableiten.

So gehen Sie vor

  • Bestimmen Sie einen Megatrend oder einen Branchentrend, aus dem Sie Chancen ableiten wollen.
  • Suchen Sie nach frühen Indikatoren für das Auftreten dieses Trends, zum Beispiel in einer anderen Branche oder einer bestimmten Region.
  • Untersuchen Sie Verhaltensmuster in diesem Bereich, analysieren Sie Probleme und Lösungsansätze und übertragen Sie diese auf Ihre Herausforderung.
Kreativitätstechniken der Phase 2 aus dem EDISON-Pri nzip: Definieren - Systematische Ideenentwicklung

Definieren

Problemen auf den Grund gehen, neue Fragestellungen entwickeln

Definieren

Problemen auf den Grund gehen, neue Fragestellungen entwickeln

Jetzt entwickeln Sie konkrete Fragestellungen, die Ihnen dabei helfen, das Suchfeld zu erkunden und die gewohnten Denkpfade zu verlassen. In diesem Schritt entsteht die fundierte Grundlage für die Ideensuche. Sie lernen, neue Lösungswege zu gehen und damit umfangreiche Möglichkeiten für die Lösungsfindung zu schaffen.

 

Die Kreativitätstechniken

Der Tiefenbohrer

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Gehen Sie Problemen auf den Grund

Ihre Probleme sind oft nur die Auswirkung tiefergehender Schwierigkeiten. Fragen Sie wie ein dreijähriges Kind immer wieder „Warum?“. Decken Sie die tatsächlichen Ursachen auf und definieren Sie Ihre Probleme exakter. Nun wird Ihnen die Lösungssuche leichter fallen!

Einsatzbeispiel

Vertiefung von lediglich oberflächlichen Ausgangsfragen für Ihre Ideensuche

So gehen Sie vor

Suchen Sie ein Problem, das Ihrem Chancenfeld zu Grunde liegt.
Fragen Sie immer wieder: „Warum?“
Nehmen Sie die Probleme, die Ihnen plausibel erscheinen und leiten Sie daraus neue Chancenfelder ab.

Der Fünf-Brillen-Blick

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Betrachten Sie Chancenfelder aus verschiedenen Perspektiven

Neue Lösungswege entstehen durch neue Sichtweisen. Nehmen Sie die Perspektive von fünf außenstehenden Personen oder Institutionen ein und betrachten Sie Ihre Probleme durch deren Brille. Alternative und erstaunliche Lösungsansätze sind der verdiente Lohn.

Einsatzbeispiel

Aufbrechen von Denkblockaden und eingefahrenen Ideenfindungsprozessen

So gehen Sie vor

  • Notieren Sie das Problem und definieren Sie verschiedene Rollen, die vom Problem möglichst weit weg sind.
  • Überlegen Sie, wie jemand das Problem bzw. Chancenfeld anders beschreiben würde als Sie.
  • Formulieren Sie aus dieser Perspektive heraus eine Suchfrage.
Kreativitätstechniken aus der Phase 3 der systematischen Ideenentwicklung nach dem Edison-Prinzip - Inspirieren

Inspirieren

Geistesblitze erzeugen

Inspirieren

Über den Tellerrand blicken

Im dritten Schritt werden Sie zum Ideenschwamm: Saugen Sie überall Ideen auf, die Ihnen weiterhelfen können. Das wichtigste bei der Suche nach Inspirationen ist der Wechsel von der konkreten auf die abstrakte Ebene. Damit brechen Sie aus dem eigenen Denkumfeld aus und beginnen die Inspirationssuche in anderen Bereichen: Clevere Lösungen, Analogien und Denkansätze aus anderen Branchen regen den Kopf an.

Die Kreativitätstechniken

Funkenflug

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Provozieren Sie Geistesblitze durch zufällige Bilder

Der Funkenflug beruht auf dem kreativen Prinzip der Ablenkung. Irritieren Sie Ihren Kopf durch ein zufälliges Bild oder einen Gegenstand. Der Kurzschluss, den Sie dadurch erzeugen, schlägt Funken in Form von ungewöhnlichen und teils verrückten Ideen.

Einsatzbeispiel

Kreativworkshops oder –meetings durch eine ungewöhnliche Technik auflockern

So gehen Sie vor

  • Gehen Sie auf die Suche nach beliebigen Bildern und Begriffen.
  • Verbinden Sie die Bilder und Begriffe miteinander und/oder mit Ihrer Fragestellung.
  • Provozieren Sie Geistesblitze und dokumentieren Sie diese sofort!
  • Entwickeln Sie Ihre Geistesblitze zu ausgereiften Ideen weiter.

Ideenschwamm

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Saugen Sie Inspirationen systematisch auf

Mit dem Ideenschwamm „stehlen“ Sie Inspirationen – allerdings ganz legal. Dringen Sie vom Bekannten ins Unbekannte vor: Suchen Sie nach Lösungen, die Sie direkt kopieren oder für Ihre Zwecke umfunktionieren können.

Einsatzbeispiel

Suche nach qualitativ hochwertigen Inspirationen für fokussierte Fragestellungen

So gehen Sie vor

  • Verallgemeinern Sie Ihre Suchfrage, indem Sie das Wort „generell“ einfügen.
  • Suchen Sie zunächst nach naheliegenden Lösungen.
  • Anschließend erweitern Sie die Suche auf Lösungen in Ihrem Bereich, die für ein anderes Problem entwickelt wurden.
  • Nun erweitern Sie die Suche auf andere Bereiche (fremde Branchen, Natur, …).
  • Zuletzt suchen Sie nach Lösungen, die in einem anderen Bereich für ein anderes Problem entwickelt wurden und die Sie komplett zweckentfremden können.
  • Übertragen Sie die Inspirationen auf Ihre Fragestellung.
Kreativitätstechniken in Phase 4 der systematischen Ideenentwicklung - Sammeln

Sammeln

Von der Idee zum Konzept

Sammeln

Geistesblitze erzeugen

Der vierte Schritt ist die Phase der Ideengenerierung – für viele die eigentliche Kreativphase. Bei der systematischen Ideenentwicklung ist Kreativität aber ein wichtiger Bestandteil im gesamten Prozess: von der Chancensuche über die Definition der Fragestellungen bis hin zum Optimieren der Konzepte und der Nutzenmaximierung. War die Vorarbeit gut, generieren sich die Gedanken manchmal schon fast von selbst. Entwickeln Sie neue Ideen zunächst ohne Bewertung, in diesem Schritt gibt es keine schlechten Ideen.

Die Kreativitätstechniken

Kaleidoskop

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Nutzen Sie Edisons bevorzugte Technik zur Ideengenerierung

Über Edison wurde gesagt: Sein Kopf funktioniere wie ein Kaleidoskop. Die daraus abgeleitete Technik des kaleidoskopischen Denkens ist eine kreative Kombinationsmethode. Statt an einem leeren Blatt Papier zu verzweifeln, nehmen Sie Bestehendes und kombinieren es immer wieder neu.

Einsatzbeispiel

Weiterentwicklung von bereits generierten Ideen, Neues entwickeln aus verschiedenen Farben, Formen, Funktionsweisen

So gehen Sie vor

  • Formulieren Sie die Ausgangsfrage sehr klar.
  • Suchen Sie zielgerichtet nach Inspirationen.
  • Packen Sie Ihre Inspirationen zusammen mit dem Problem in Ihr mentales Kaleidoskop. Drehen Sie und bilden Sie kreative Kombinationen.
  • Wechseln Sie den Inhalt Ihres Kaleidoskops: Kombinieren Sie verschiedene Inspirationen miteinander.

Rahmenwechsel

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Verändern Sie die Bedingungen für die Ideensuche

Ideen entstehen häufig aus dem Druck der äußeren Umstände. Nutzen Sie das und verändern die Rahmenbedingungen! Unterschiedliche Ressourcen und Möglichkeiten, verschiedene Situationen und Bedingungen – Ihre Ideen werden sich mit der Umwelt verändern.

Einsatzbeispiel

Steigerung der Ideenvielfalt in einem Workshop

So gehen Sie vor

  • Definieren Sie die veränderten Rahmenbedingungen: Welche Ressourcen, Möglichkeiten, Situationen und Bedingungen wollen Sie vorgeben?
  • Verändern Sie den Rahmen.

Entwickeln Sie Ideen für die veränderten Rahmenbedingungen.

Kreativitätstechniken aus der Phase 5 der systematischen Ideenentwcicklung nach dem Edison-Prinzip - Optimieren

Optimieren

Konzepte schleifen und weiterentwickeln

Optimieren

Von der Idee zum Konzept

Jetzt geht es darum, die erfolgversprechenden Ideen herauszufiltern und zu „kneten“. Am Ende entstehen Konzepte, die durch kritisches Hinterfragen und ständiges Optimieren perfekt sind. Dieser Schritt ist derjenige, für den Sie am meisten Geduld und die höchste Frustrationstoleranz benötigen. Wichtig ist: Nicht aufgeben!

Die Kreativitätstechniken

Zerrspiegel

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Erreichen Sie mehr Varianz durch Aufblasen, Einschrumpfen oder Verbiegen

Ein Zerrspiegel verändert das Bild nie komplett, er spielt nur mit den Dimensionen. Orten Sie rechtzeitig verborgenes Potenzial oder unerwartete Hürden, indem Sie mit den Dimensionen Ihrer Konzepte spielen.

Einsatzbeispiel

Entwicklung von Produktlinienerweiterungen

So gehen Sie vor

  • Legen Sie die Dimensionen fest, die Sie verzerren möchten.
  • Verändern Sie nun die festgelegten Stellschrauben schrittweise in die eine oder andere Richtung und überlegen Sie, was sich dadurch für Ihre Idee ändert.
  • Arbeiten Sie verschiedene Konzepte mit den verschieden geformten Dimensionen aus.

Kriterienanalyse

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Machen Sie den gründlichen Test für Ihre Konzepte

Ideen und Konzepte sind nicht pauschal gut oder schlecht. Der eine sucht schnell umsetzbare Ideen, der andere denkt langfristig und visionär. Der eine bevorzugt Sicherheit, der andere ist risikobereiter. Die Kriterienanalyse hilft Ihnen zu erkennen, welche Idee für Sie die beste ist.

Einsatzgebiet

Finale Auswahl der zehn bis zwanzig besten Konzepte.

So gehen Sie vor

  • Definieren Sie die wesentlichsten Kriterien, die Ihnen bei der Bewertung wichtig sind.
  • Bitten Sie Kollegen, Faktoren wie die Investitionshöhe und das Risiko einzuschätzen.
  • Bitten Sie Kunden, den Nutzen sowie beispielsweise die Bedienerfreundlichkeit einzuschätzen.
  • Führen Sie die Ergebnisse zusammen. Bewerten Sie die Ideen nach den verschiedenen Kriterien. Erkunden Sie so, was Ihnen am wichtigsten ist.
Kreativitätstechniken Phase 6 der systematischen Ideenentwicklung: Nutzen

Nutzen

Umsetzungsstrategien entwickeln, Prototypen bauen

Nutzen

Umsetzungsstrategien entwickeln

Um Ihre Idee optimal zu nutzen, entwickeln Sie im sechsten Schritt weitere Ideen: Ideen, damit Ihre Idee umgesetzt werden kann, Ideen, um Ihr Umfeld von der Einzigartigkeit zu überzeugen, Ideen für die Vermarktung Ihres Konzepts. Dieser Schritt ist das, was letztlich den Unterschied zwischen einer genialen Erfindung und einer erfolgreichen Innovation ausmacht.

Die Kreativitätstechniken

Die Felsbrocken-Technik

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Lassen Sie sich große Steine in den Weg legen!

Wie oft haben Sie über Bedenkenträger gedacht: „Die legen mir nur Steine in den Weg!“? Mit der Felsbrocken-Technik werden Bedenkenträger plötzlich zu Ihren Verbündeten! Bitten Sie darum, dass man Ihnen Steine in den Weg legt und entwickeln Sie Ansätze, um sie aus dem Weg zu räumen.

Einsatzbeispiel

Konzepttest durch den kritischen unvoreingenommenen Blick von außen

So gehen Sie vor

  • Suchen Sie sich Kritiker aus, die fundiert und fair (aber hart!) Ihre Idee auseinandernehmen.
  • Wehren Sie nicht ab, sondern fragen Sie nach: Bitten Sie um Konkretisierung und eine prägnante Begründung der Kritik.
  • Tragen Sie die Kritikpunkte zusammen.
  • Bewerten Sie diese nach der Methode: Koloss, Kiesel oder Krümel.

Das schwarze Loch

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Bringen Sie in Erfahrung, was Sie nicht wissen

Wissen Sie, was Sie alles nicht wissen? Das sogenannte „unbekannte Unwissen“ führt häufig dazu, dass wir Ideen vorschnell ablehnen. Hier hilft die Technik des schwarzen Lochs.

Einsatzgebiet

Überzeugung von Bedenkenträgern innerhalb Ihres Unternehmens

So gehen Sie vor

  • Überlegen Sie, was Sie über die Idee bzw. über die Umsetzung der Idee alles nicht wissen und notieren Sie es.
  • Sortieren Sie Ihre Wissenslücken.
  • Entwickeln Sie Ideen, wie Sie an die Informationen herankommen.

Unterstützung bei der Ideenfindung

Systematische Ideenentwicklung in Workshops, Trainings und Vorträgen

Aus unserer jahrelangen Erfahrung mit hunderten von Innovationsprojekten und Ideenfindungs-Workshops haben wir verschiedene Tools und Programme entwickelt. Basis unserer Arbeit ist das Edison-Prinzip® – strukturierte, aufeinander aufbauende Schritte zur systematischen Ideenentwicklung – und die Edison-Toolbox, eine Sammlung frischer und effektiver Methoden zur strukturierten Ideenfindung.

Interaktive Vorträge, Innovationsworkshops und Programme zur Verankerung einer innovativen Unternehmenskultur bis hin zu unserem Online-Tool für Ideenwettbewerbe: Wir begleiten und beraten Sie bei der systematischen Ideenfindung und bilden Ihre Mitarbeiter zu Ideentrainern und Ihre Führungskräfte zu Managern mit einem katalysatorischen Führungsstil aus.

InnoCamp®

Wir stellen die Innovationsworkshops der InnoCademy® für die strukturierte Ideenentwicklung vor: Ideenfindung für neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle.

InnoCademy®

Ob Ideentrainer-Ausbildung oder Führungskräftetraining: Wir schulen Ihre Mitarbeiter in der Anwendung der Edison-Toolbox, vermitteln das Handwerkszeug an zukünftige Ideenexperten und zeigen, wie die Methoden als Führungsinstrument einsetzbar sind.

Vorträge

Der Vortrag zum Buch ist inspirierend, motivierend und gibt den Teilnehmern neue Impulse. Sie lernen genial einfache Wege kennen, wie sie auf neue Ideen kommen können. Erfahren Sie mehr über die Themen und Varianten der InnoCademy®-Vorträge.

Erfahren Sie mehr über unsere Angebote für Workshops zur Ideenentwicklung, die Ideentrainerausbildung, die Führungskräfteseminare und die Vorträge über unternehmerische Kreativität

Ich möchte mehr erfahren!

Co-Creation – Kollaborative Ideenentwicklung nach dem Edison-Prinzip®

Ideen gemeinsam mit Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Experten entwickeln: Der CoCreator® unterstützt Sie bei der kollaborativen Ideenentwicklung.

Mit Hilfe unseres innovativen Online-Tools starten Sie Ihren eigenen interaktiven Ideenwettbewerb. Die Ideenplattform ist intuitiv aufgebaut, bietet Inspirationen für die eigenen Ideen und lässt sich dem Look & Feel Ihres Unternehmens anpassen. Begleitet wird der Ideenwettbewerb durch Online Coaching von unseren Innovationsexperten und Workshops mit Ihren Mitarbeitern.

Hier erfahren Sie mehr (PDF) >>

So erreichen Sie uns

Bei allen Fragen zu Workshops, der Ideentrainerausbildung oder unseren Shop-Produkten erreichen Sie uns telefonisch von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr unter +49 (0) 381 – 87 74 17 10 oder per E-Mail an kontakt@innocademy.info.